Neuer Lehrauftrag für Heidrich Rechtsanwälte (Kopie)

Im Rahmen einer Kooperation mit der Berufsakademie Lüneburg übernimmt unsere Kanzlei im Rahmen des dortigen Bachelor-Studiengangs künftig den Bereich „Medien- und IT-Recht“.

Niklas Mühleis (Lehrbeauftragter des Niedersächsischen Studieninstituts (NSI)), Stas Kertsman, Joerg Heidrich, René Genz und Jörn Schlieter betreuen das Modul in Präsenz- und Hybridformaten. Die Lehrveranstaltungen vermitteln praxisnah Inhalte zu Medienrecht, Urheberrecht, Marketingrecht, Datenschutz und IT-Recht.

Die Lehrenden stehen zudem über den Online-Campus der Berufsakademie zur Verfügung. Mit diesem Engagement verbindet die Kooperation fachliche Expertise der Kanzlei mit praxisrelevanter Ausbildung im Bereich Medien- und IT-Recht.

Neuer Lehrauftrag für Heidrich Rechtsanwälte

Im Rahmen einer Kooperation mit der Berufsakademie Lüneburg übernimmt unsere Kanzlei im Rahmen des dortigen Bachelor-Studiengangs künftig den Bereich „Medien- und IT-Recht“.

Niklas Mühleis (Lehrbeauftragter des Niedersächsischen Studieninstituts (NSI)), Stas Kertsman, Joerg Heidrich, René Genz und Jörn Schlieter betreuen das Modul in Präsenz- und Hybridformaten. Die Lehrveranstaltungen vermitteln praxisnah Inhalte zu Medienrecht, Urheberrecht, Marketingrecht, Datenschutz und IT-Recht.

Die Lehrenden stehen zudem über den Online-Campus der Berufsakademie zur Verfügung. Mit diesem Engagement verbindet die Kooperation fachliche Expertise der Kanzlei mit praxisrelevanter Ausbildung im Bereich Medien- und IT-Recht.

KI Kanzlei

Beitrag von Rechtsanwalt Heidrich bei „the decoder“

08/2025 von Marva Pirweyssian

 

Rechtsanwalt Joerg Heidrich hat im Beitrag „Europas KI-Dilemma: Zwischen Sicherheitsanspruch und Innovationsbremse“ auf der Seite „the decoder“ den kürzlich veröffentlichen „Code of Practice for General-Purpose AI Models“ kritisch beleuchtet. Mit diesem versucht die EU, Maßstäbe für verantwortungsvolle KI setzen. Der Kodex fordert umfassende Transparenz, Urheberrechtsschutz und Sicherheitsvorgaben.

 

Kritisch ist jedoch der Bürokratieaufwand zu sehen: Hohe Dokumentationspflichten, unklare Vorgaben und externe Prüfpflichten könnten gerade kleinere Anbieter überfordern. Die Gefahr: Europa reguliert sich selbst aus dem globalen Wettbewerb heraus.

 

Den Beitrag können Sie hier finden.