KI Kanzlei
KI-Vortrag von Rechtsanwalt Niklas Mühleis auf der heise devSec 2026
Die Softwareentwicklung hat sich durch den massiven Einsatz von Künstlicher Intelligenz radikal gewandelt. Ein Phänomen, das dabei immer mehr um sich greift, ist das sogenannte „Vibe Coding“: Entwickler schreiben den Code kaum noch selbst, sondern orchestrieren KI-Assistenten per Prompt. Solange die Anwendung läuft und sich gut anfühlt, stimmt der „Vibe“. Doch was passiert, wenn unbemerkte Schwachstellen im KI-generierten Code zu einem handfesten Security-Vorfall führen?
Rechtsanwalt Niklas Mühleis wird am 22.09 für die heise devSec 2026 den Vortrag „Wer haftet, wenn der Vibe kippt? - Zur rechtlichen Verantwortung beim Vibe Coding“ halten. Thematisch setzt er sich mit der rechtskonformen Nutzung von „Vibe Coding“ auseinander und erläutert, welche Haftungsrisiken bestehen und urheberrechtliche Tücken lauern.
Weitere Informationen zur diesjährigen heise devSec finden Sie hier.